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Eat Pray Love – der Trailer

Juni 21, 2010 by admin  
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Eat Pray Love – Es war nur eine Frage der Zeit bis die beliebteste Urlaubsinsel der Welt Gegenstand eines Hollywood-Streifens werden sollte. Vorlage für Eat Pray Love sind die gleichnamigen Memoiren von Elizabeth Gilbert, die nach einer gescheiterten Ehe zu einer Reise rund um die Welt aufbricht. Italien lässt sie das Genießen erfahren, Indien beschert ihr die Macht der Meditation und Bali schlußendlich inneren Frieden und die große Liebe.
Auf Bali spielen Film und Roman in Ubud und wie bei allen Filmlocations, spalten sich die Geister. Für die einen sind die Vorläufer der Filmtouristen, Frauen mittleren Alters die durch Ubud streifen und den Roman ständig unterm Arm tragen, belächelnswert. Für andere, vorallem für die Tourismus-Industrie, sind sie die Vorboten einen Booms, der noch mehr Geld in die Kassen Balis spülen wird.

Tollwut auf Bali

Juni 21, 2010 by admin  
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Wer Bali bereist, dem fallen sie früher oder später zwangsläufig auf: die vielen freilaufende Hunde. Hunde fristen in Bali oft ein trostloses Dasein. Im hinduistischen Glauben sind Hunde nicht sonderlich hoch angesiedelt, und Balinesen sind oft so mit ihrer spirituellen Entwicklung beschäftigt, dass sie sich so gut wie gar nicht um ihre Vierbeiner kümmern. Die Folge sind viele streunende und freilaufende Hunde, die zwar Besitzer haben und auch ab und an nach Hause laufen – den Großteil des Tages verbringen sie jedoch für sich.
Freilaufende Hunde können Ihre Aggressionen im Feld ausleben, und die ständig ausgetragenen Revierkämpfe tragen dazu bei, dass die Hunde Balis sehr ausgeglichen sind. Dennoch besteht seit Juni ernsthafte Gefahr für Urlauber, denn seit über 10 Jahren sind zum ersten mal wieder Tollwutfälle aufgetreten.

Vermutlich wurde die Seuche durch illegal eingeführte Hunde eingeschleppt. Mittlerweile sind über 50 Menschen auf Bali gestorben. Die balinesischen Behörden haben begonnen Massenkeulungen an streunenden Tieren durchzuführen.
Jedem Rucksack- und Abenteuertouristen sei dringend angeraten, die 3-teilige Impfung vor Reiseantritt durchführen zu lassen und alle Tiere in freier Wildbahn, etwa Hunde, Katzen und Affen zu meiden. Wer trotzdem gebissen wird, sollte die Wunde sofort mit Seife auswaschen, desinfizieren und dann unmittelbar einen Arzt aufsuchen – der eine andere Impfmethode anwendet. Seit Beginn letzten Jahres wurden so über 500 gebissene Menschen auf Bali behandelt.

Der jüngste Kettenraucher der Welt

Juni 21, 2010 by admin  
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Das Rauchen besonders kleine Kinder schädigt, ist noch nicht in alle Winkel der Welt durchgedrungen. Besonders in Ländern, in denen das Rauchen gesellschaftlich etabliert ist und im sozialen Leben fest verankert ist, gibt es immer mehr Kinder, die in jungen Jahren mit dem Rauchen beginnen. Mitte Mai gingen die Bilder eines zweijährigen, kettenrauchenden indonesischen Jungen um die Welt, der von seinem Vater zum Rauchen animiert worden war. Zu seinen Spitzenseiten hat der kleine 40 Zigaretten am Tag geraucht und begann damit, wenn er keinen Glimmstengel erhalten hatte – seinen Kopf gegen den Boden zu schlagen. Nun haben Experten der indonesischen Jugendhilfe einen ersten Erfolg erzielt und sind einen guten Schritt voran gekommen, den kleinen Kettenraucher von seiner Sucht zu befreien: Mit Hilfe einer Spieltherapie konnten sie den Jungen dazu bringen, seinen Zigarettenkunsum mehr als zu halbieren. Die Experten sind zuversichtlich den Jungen heilen zu können.

EU richtet Tsunami-Frühwarnsystem ein

Juni 21, 2010 by admin  
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Als Konsequenz des Tsunamis an Weihnachten 2004, bei dem in Indonesien und Sri Lanka fast eine Viertel Million Menschten umkamen, wurde nun mit EU-Fördermitteln ein Tsunami Frühwarnsystem installiert, dass die von Seebeben gefährdete Regionen Indonesiens in Zukunft vor tödlichen Katastrophen dieses Ausmaßes schützen soll.
Bereits kurz nach dem Natureignis, bei dem ein sich plötzlich absenkendes, weit über 1000 km langes Stück Meeresboden eine Flutwelle von 30 Metern Höhe auslöste, begannen deutsche Forscher gemeinsam mit Indonesien mit der Entwicklung eines Tsunamierfassungs- und Frühwarnsysytems. Seit 3 Jahren wurde die Entwicklung von der EU gefördert, um nicht nur Indonesien, sondern jeder gefährdeten Nation Zugang zu der Schutzeinrichtung bieten zu können.
Das neue System, bei dem Messdaten aus unterschiedlichsten land- und seegestützen Installationen zusammenlaufen, hat eine Vorwarnzeit von 4 Minuten. In dieser Zeit können sämtliche Quellen von potentiellen Tsunamis sicher lokalisiert werden.
Das System ist dafür ausgerichtet 20 Länder in unterschiedlichsten Sprachen bei möglichen Ernstfällen zu warnen – keine leichte Aufgabe.
Nach Abschluss dieser lebenswichtigen Aufgabe orientieren sich die deutschen Ingenieure wieder Richtung Heimat. SIe wollen in den tsunami-gefährdeten Regionen Europas ein Frühwarnsystem installieren. Doch der Respekt vor den Naturgewalten sitzt tief: Die Forscher würden am liebsten einen neuen Berufszweig etablieren, bei dem ständig alle wichtigen Parameter untersucht und den Gemeinden am Meer die maximale Vorwarnzeit garantiert werden könnte – den Frühwarningenieur.

Schwede fällt in Vulkankrater

März 31, 2010 by admin  
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Etwas zu viel zugemutet hat sich ein Schwedischer Tourist als er am 31. März Balis aktivstem Vulkan besteigen wollte. Auf einer an sich als sicher eingestuften Route auf den Gunung Batur risikierte der 25-Jährige bei einem Blick in den Krater zu viel, rutschte aus und stürzte 150m in den Krater.
Der Schwede gehörte zu einer kleinen Wandergruppe die den Vulkan im Morgengrauen bestiegen hatte. Die allarmierten Rettungskräfte konnten den jungen Mann zwar mit Hilfe von Seilen bergen. Es konnte jedoch nur noch sein Tod festgestellt werden, der offenbar schon während dem Sturz eingetreten ist. Somit ist der Schwede das jüngste Opfer am Gunung Batur. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist der Vulkan über 20 Mal ausgebrochen, zuletzt vor 10 Jahren. Beim heftigsten Ausbruch 1917 sind über 1000 Menschen ums Leben gekommen.


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